Seid nicht besorgt... Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch... Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: sie mühen sich nicht, auch spinnen ;-) sie nicht... So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem (Übel ;-) "Herausforderungen" genug.
Matthäus 6, 25-34 (Elberfelder mit "eigener" Übersetzung)

Have I not commanded you? Be strong and courageous. Do not be terrified; do not be discouraged, for the LORD your God will be with you wherever you go.
Joshua 1, 9
And the boy Samuel continued to grow up in stature and in favor with the LORD and with men.
1. Samuel 2, 26 (New International Version)




Samstag, 10. September 2016

Die letzten Ferientage


waren wir noch einmal in Gailingen und haben nun auch mal die schöne Badeanlage genutzt... :-)

...und uns sogar in den Rhein rein getraut...
allerdings nur soweit wie wir gut stehen konnten, 
ich bin ein kleines Stück mit der Strömung mitgeschwommen,
aber ohne festen Boden unter mir hätte ich mich das wohl nicht getraut....

...zur Übernachtung ging es dann zum Schloss Laufen in die historische Jugendherberge...
...ein roter Teppich extra für uns :-)...
...die Zimmer waren recht einfach,
zusammen mit dem offenen Treppenhaus
war es mit Joshua gar nicht so einfach...
(mein Kind hat ja keine Weglauftendenz,
er ist ja nur sehr interessiert und möchte sich alles anschauen,
und in dem großen Haus gab es sehr viel zu schauen...)

...die Lage, der Hammer....
...abends konnten wir an den Rheinfall...
...ohne die vielen Leute super schön... :-)


...wir haben gewartet bis es dunkel wurde und der Rheinfall beleuchtet war...
:-)
...geschlafen haben wir toll, mit offenen Fenstern und dem Geräusch des Wassers...
...bis Mitternacht hat man allerdings noch lauter die Hochzeitsfeier gehört,
eine Übernachtung unter der Woche wäre wohl ehr zu empfehlen...
 Morgens dachte Joshua es brennt....





...auf der Schweizerseite am Untersee entlang bis zur Insel Mainau...
Schon die Autofahrt habe ich in vollen Zügen genossen,
wo ich alle Fahrradwege kenne...













Joshua hat viele Hunde kennengelernt,
dieser hat es ihm besonders angetan...
fast wäre er bei ihm geblieben,
ich war sehr froh dass er sich in letzter Minute doch noch entschied,
mit mir weiter zu gehen....






Der Inselwächter...
auf der deutschen Seite um den Untersee zurück
und noch schön zum Fisch essen :-)
...was haben wir alles erlebt in den Ferien...
...und wie froh bin ich dass die Schule wieder anfängt... :-)

Donnerstag, 8. September 2016

Der Neckar-Käpt'n

... 2. Versuch
Nachdem wir sicher waren, dass er Donnerstags fährt ging es erneut los....
Da die Schifffahrt hin- und zurück über 4 Std. dauert
und das mit Sicherheit zu lang für Joshua ist, radelten wir hin,
dieses mal in die andere Richtung am Neckar entlang (gut 20 km),
und warteten dort auf das Schiff ;-)
Der Käpt'n wollte uns erst gar nicht mitnehmen mit dem Tandem...
und es war tatsächlich ein viel kleineres Schiff als beim letzten mal 
und es war gar nicht so einfach das Tandem drauf zu bekommen...
Allerdings wäre es wohl für mich erholsamer gewesen zurückzuradeln,
denn Joshua hat alles gezeigt, wieviel Energie in ihm steckt,
und an ruhiges sitzen und die Fahrt geniessen war nicht zu denken....











Dienstag, 6. September 2016

Der Radler-Sommer geht weiter...

Wir wollten ja eigentlich nur ein kleines Stück mit dem Tandem radeln und dann mit der Oma auf  den Neckar-Käpt'n ....doch dann mussten wir feststellen dass der am Dienstag nicht fährt ...und sind weitergeradelt Richtung Stuttgart. Soweit waren wir noch nie. Am liebsten wäre ich bis Stgt. gefahren doch mit Sicht auf die Rückfahrt doch lieber vorher umgedreht.... ca. 36 km  im Ganzen ;-)



Samstag, 3. September 2016

Heimweh - Fernweh


Wir sind wieder zuhause und wühlen uns durch Wäsche, Post und Fotos... die beim überspielen auf den Computer ganz schön durcheinander geraten sind. Dazu muss ich erstmal verkraften, dass die 3 Wochen wirklich schon vorbei sind... und weiter davon träumen eines Tages nach Fehmarn auszuwandern.... wir hatten eine tolle Zeit, obwohl ich die ersten zwei Wochen sehr mit einer blöden Allergie kämpfen musste und an den tollsten Anwendungen nicht teilnehmen konnte....
Wir haben so viel erlebt und Joshua macht in jeder Kur enorme Entwicklungsschritte (immer auf dem Zimmer denke ich daran, wie Joshua in unserer ersten Kur an dem Rollkasten seine ersten Schritte gemacht hat :-), was ich noch nach und nach berichten werde... aber auch die kleinen Schritte sind manchmal unglaublich... z.B. hat Joshua, der am liebsten trocken Brot isst, in seinem Leben noch nie Kaba oder Milch getrunken... ich biete es ihm immer wieder an, höchstens mal einen Schluck aus einem kleinen Tetrapack, bei dem der Strohhalm der Reiz ist.... und plötzlich will er jeden Morgen und Abend mindestens ein Glas Kaba. Ich Dussel habe es ihm ja auch jahrelang immer in einem Becher angeboten....
Die ganzen 3 Wochen, immer wenn wir unterwegs waren und wir von weitem die Türme sahen, war es auch für Joshua klar, gleich sind wir zuhause :-) ... und so fühlen wir uns auch dort...  

Freitag, 26. August 2016

:-) 2. Besuch :-)

Am Nachmittag war
 
  wieder da! :-)
Ich habe mich sehr gefreut das sie sich nochmal auf den Weg gemacht haben...
Wir hatten viel Spass am Südstrand, der sich schon langsam füllte
wegen dem kitesurfworldcup (schöner Video auf der HP in english)

Andrea hat hier noch viel schönere Fotos von den beiden Süssen :-)
Vielen Dank für den schönen Nachmittag!
:-)

Die Kinderbetreuung...

ist einfach immer super :-)
Joshua war jetzt fast schon im ganzen Erzieher Team
und hat sich immer seeeehr wohl gefühlt.
Jeder kennt ihn, auch wer ihn noch nicht in der Gruppe hatte :-)
Dieses mal war er in einer kleinen Gruppe von nur 9 Kindern,
die eng mit den beiden großen Hort-Gruppen zusammen gearbeitet haben.
:-)

...so durfte er auch, nachdem wir seine Erzieherin schon in den Urlaub verabschiedet haben,
mit der anderen Gruppe noch auf dieTraktorrundfahrt...
 

 

 Für den Abschiedskaffee hat Joshua's Gruppe ein plattdütsches Lied gelernt. 

An de Eck steit'n Jung mit'n Tüdelband 

1. An de Eck steiht ´n Jung mit´n Tüddelband
in de anner Hand ´n Bodderbrood mit Kees,
wenn he blots nich mit de Been in´n Tüddel kümmt
un dor liggt he ok all lang op de Nees
un he rasselt mit´n Dassel op´n Kantsteen
un he bitt sick ganz geheurig op de Tung,
as he opsteiht, seggt he: hett nich weeh doon,
ischa ´n Klacks för ´n Hamborger Fehmaraner Jung

Refrain
Jo, jo, jo, Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun,
ruck zuck övern Zaun,
Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hamborg Fehmarn sien.

2. An de Eck steiht ´n Deern mit´n Eierkorf
in de anner Hand ´n groote Buddel Rum
Wenn se blots nich mit de Eier op dat Plaaster sleit
un dor seggt dat ok al lang "bum bum".
Un se smitt de Eiers un den Rum tosomen
un se seggt "so'n Eiergrog den hebb ik geern"
as se opsteiht, seggt se: "hett nich weeh doon,
ischa´n Klacks för´n Hamborger Fehmaraner Deern

Refrain
Jo, jo, jo, Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun,
ruck zuck övern Zaun,
Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hamborg Fehamarn sien.



...das ist inzwischen sein Lieblingslied
"Klaun, klaun..."
...und die Oma trällert es auswendig auf platt mit... ;-)
...und ich inzwischen auch.. ;-)